Tesla Model S u. X kann nun an CCS geladen werden

Jedes neue TESLA Model S und X, das ab dem 1. Mai 2019 produziert wurde, kann mit dem neuen CCS Combo 2-Adapter an jeder beliebigen DC- Schnellladestation mit bis zu 100 kW laden, sofern die Ladestation das unterstützt. Betreiber solcher Ladestationen sind z.B. Ionity oder Fastned.

Ältere Model S und X konnten bei Fremdanbietern, bisher nur mit dem japanischen Chademo-Adapter laden. Die Ladeleistung betrug hier max. 50 kW. Diese Fahrzeuge können ab dem 1. Juni 2019 ebenfalls im Tesla Service-Center umgerüstet werden. Die Kosten für die Umrüstung betragen laut Tesla 500 Euro.

Das Model 3 ist hiervon nicht betroffen. Es ist Standardmäßig mit einer CCS-Buchse ausgestattet und lädt mit einer Leistung von bis zu 120 kW.

Gratis Strom laden – 7500 km geschenkt

Jeder Tesla Neukunde, der beim Kauf seines neuen Tesla Model 3, Model X oder Model S einen Referral Code von einem bestehenden Teslakunden angibt, erhält kostenlos Strom für 7500 km an den TESLA eigenen Ladestationen.

Die Abrechnung an den Tesla Superchargern erfolgt seit kurzem nach kWh. Bei einem Strompreis von aktuell 0,33 Euro je kW/h ersparst du dir beim Neukauf eines Tesla Elektroautos ca. 500 Euro an Stromkosten.

Dieses Angebot gilt laut Tesla bis zum 28. Mai. 2019. Nach Ablauf dieses Zeitraums erhält jeder TESLA Neukunde dann nur noch kostenlos Strom für 1500 km.

Solltest du bereits mit einem TESLA Model 3, S oder X liebäugeln dann entscheide dich jetzt und erhalte für 7500 km Gratisstrom an den Superchargern.

Wenn du mich unterstützen willst dann nutze einfach meinen nachfolgenden Referral Code.

http://ts.la/markus43805

Interesse an einer Elektroauto Probefahrt?

Sie sind noch nie mit einem Elektroauto gefahren?

Bei der „hohen“ Anzahl an Fahrzeugen auf dem Markt ist das natürlich auch kein Wunder! Doch es werden stetig mehr.

Genau deshalb wird es auch für Sie Zeit, unabhängig von Presseberichten und teilweise sehr inkompetenten Autoverkäufern Ihre Erfahrungen zu sammeln.

Vereinbaren Sie eine Probefahrt bei mir und ich führe Sie in die Elektromobilität der Zukunft ein. Ich erzähle Ihnen alles, was Sie wissen möchten und wissen müssen, um ohne Startschwierigkeiten in die Zukunft einsteigen zu können.

Sollten Sie generell mehr über Elektroautos, Infrastruktur oder Mobilitätskonzepte erfahren wollen? – Kein Problem – Ich bin der richtige Ansprechpartner für Sie!

Sollten Sie ein Fahrzeug für eine Messe, oder Ausstellung benötigen, setzen Sie sich einfach per Email mit mir in Verbindung. Mein „Tesla Model 3 – Allrad, Long Range mit 367 PS“ steht grundsätzlich zur Verfügung.

Andere Fahrzeuge kann ich ihnen allerdings ebenso auf Anfrage vermitteln.

 

E-Mail: info@markus-lelonek.de
Telefon: 0 94 92 / 90 52 49


Beschleunigung u. Höchstgeschwindigkeit bei Elektroautos

Von 0 auf 100 in xxx Sekunden…

In meiner nachfolgenden YouTube Playlist habe ich Elektrofahrzeuge bei der Beschleunigung von 0 km/h bis Höchstgeschwindigkeit gefilmt. Durchzug, Beschleunigung und Top-Speed kann man in den Videos sehr gut erkennen.

Wenn man sich die Mühe machen würde könnte man aus den Tachovideos eine schöne Beschleunigungskurve errechnen. Sobald ich Zeit finde werde ich eine kleine Seite erstellen in der genau das möglich sein wird. Also ein Direktvergleich via Video mit Beschleunigungskurve von Elektrofahrzeugen.

Eines kann man jedoch vorab sagen. Jedes einzelne Elektroauto in dem Video fühlt sich von der Beschleunigung sehr gut und kraftvoll an. Allem voran die Teslas. Hier ist die Beschleunigung jenseits von gut und böse. Spaß machen aber alle Fahrzeuge. Jedes auf seine Weise.

Von Zeit zu Zeit ergänze ich diese Playlist um neue Videos.

Noch eine kurze Anmerkung am Rande.  Wenn du das Gefühl selbst erleben willst dann buche dir einfach das Tesla Model 3 für einen Zeitraum deiner Wahl.

Viel Spass beim ansehen der Videos . . .

Elektroautos sind noch Exoten

v.L. Luitpold Fuchs - Max Söllner - Markus Lelonek - Fa. Freitag

Die Zahl der E-Mobile ist im Raum Parsberg immer noch überschaubar. Die wenigen Nutzer sind begeistert. Das Problem ist aber weiterhin die Reichweite.

Die Elektromobilität ist in Parsberg angekommen – ein wenig jedenfalls. Aber wenn es auch noch nicht viele „Strompiloten“ im Bereich der Stadt Parsberg gibt, sind dieses wenigen dafür von ihrer Art der Fortbewegung umsomehr überzeugt.

Während Luitpold Fuchs seinen Nissan Leaf erst seit ein paar Wochen fährt, ist Markus Lelonek mit seinem Citroên Saxo Elektro ein echter Elektroauto-Pionier. Denn der heute 31-jährige Eglwanger hatte sich bereits im Jahr 2001, als die E-Mobilität noch überhaupt kein Thema war, einen der 480 produzierten Saxos gekauft.

„Ich interessiere mich schon immer für alles, was mit Strom funktioniert, und mit 16 000 Mark – also umgerechnet 8000 Euro – war der nagelneue Saxo ja auch ein Schnäppchen“, erinnert sich Lelonek, der immer noch nahezu geräuschlos und ohne Abgasgestank mit dem Saxo unterwegs ist.

Rund 35 000 Euro kostet dagegen der nagelneue Nissan Leaf, den Luitpold Fuchs allerdings über das Nissan- Botschafterprogramm für Elektroautos zu günstigen Konditionen geleast hat. Der 50-jährige Parsberger, der sich wegen seines Interesses an ökologischen Kreisläufen auch beim Eine-Welt-Laden engagiert, war vorher mit Rapsöl unterwegs gewesen.

Von Rapsöl auf Strom umgestiegen

Vor acht Jahren hatte er für rund 3000 Euro einen gebrauchten Citroên Berlingo entsprechend umrüsten lassen. „Ich fand es damals einerseits aus ökologischen Gründen reizvoll, mit nachwachsenden Rohstoffen zu fahren.“ Andererseits gefiel ihm der Gedanke, dass damit auch die Wertschöpfung in der Region blieb. Nachdem Fuchs kürzlich für den in die Jahre gekommenen Berlingo einen Ersatz suchte, war es für ihn aus ökologischen Gründen völlig klar, dass es nun ein Elektroauto sein sollte.

Stellen er und Markus Lelonek ihre Fahrzeuge nebeneinander, dann wird sofort deutlich, was sich in den vergangen zwölf Jahren in Sachen Komfort und Alltagstauglichkeit getan hat. In einem der wichtigsten Bereiche allerdings hält sich der Fortschritt in engen Grenzen: „Bei der Reichweite hat sich leider nicht so wahnsinnig viel getan“, räumt Luitpold Fuchs ein.

So kommt Markus Lelonek mit einer Batteriefüllung rund 90 Kilometer weit, bevor er wieder an die Steckdose muss. Beim nagelneuen Nissan Leaf sind es rund 120 Kilometer. Wer allerdings täglich nicht weiter als 100 Kilometer fahren muss, für den sei so ein Elektroauto eine tolle Sache, sagen Fuchs und Lelonek.

Die Firma Elektro Freitag hat seit 2011 eine E-Zapfsäule und seit Mitte des vergangenen Jahres als Firmenwagen auch einen Renault-Elektro. „Wir haben uns die Zapfsäule damals angeschafft, um den Parsbergern einen Ansporn zu geben, sich eventuell ein Elektroauto anzuschaffen, um ein wenig sauberer unterwegs zu sein“, sagt Pressesprecher Jochen Schloemer.

Firma Freitag hat eine E-Zapfsäule

Natürlich habe sich die Firma Freitag deshalb auch ein Elektroauto angeschafft. Für kurze Fahrten innerhalb von Parsberg und der näheren Umgebung werde ausschließlich das Elektroauto benutzt, um die Umwelt nicht durch kurze „Besorgungs- oder Postfahrten“ zu belasten. „Als Elektrounternehmen fühlen wir uns verpflichtet, ein Elektroauto zu fahren und die Umwelt ein Stück, wenn auch nur ein kleines Stück, zu schonen.“

Bisher sei zwar noch kein weiteres Elektroauto geplant, aber so rasant wie die Technologie sich weiterentwickele, werde es bestimmt bald Neuanschaffungen geben, zeigt sich der Freitag-Pressesprecher überzeugt.

Peter Tost – Neumarkter Tagblatt

Berlin… Langstrecke mit dem Saxo

Es ist schon einige Zeit her als wir mit dem Saxo nach Berlin gefahren sind, doch ich denke es schadet nicht einen kurzen Bericht darüber zu verfassen.

Die Fahrt hat mit Aufenthalt in Berlin knapp 4 Tage gedauert um mit dem Saxo von Parsberg nach Berlin und wieder zurück zu fahren. Im Schnitt haben wir bei der Fahrt nach Berlin immer so um die 100 km Reichweite pro Ladung erreicht. Auf der Rückfahrt hingegen war der Akku oft schon nach nur 80 km leer. Das lag wohl generell daran das wir in Bayern ca 400 Meter höher liegen. Dieser Umstand hat dazu geführt dass die Rückfahrt geringfügig länger gedauert hat. Doch halb so schlimm, da wir Zeit hatten. Wir waren also gezwungen ein paar mal öfter zu laden.

Unsere Ladehalte waren vornehmlich Privatleute und deren 230V Steckdosen, was Gott Sei Dank nie ein Problem war.

Alle Besuchten waren sehr freundlich, doch oft sehr verdutzt als wir mit dem Saxo vor der Tür standen um nett und freundlich nach Strom zu bitten. Das war für diese Leute doch ein sehr seltener Umstand.  Natürlich auch heute noch. Erstaunte Blicke und aufkommende Neugierde bahnte uns den Weg an die Steckdosen. Wir wurden immer gefragt wo es solche Fahrzeuge zu kaufen gibt, was diese Kosten, Reichweite, Technik usw… Standardfragen die viele andere Elektrofahrer auch kennen.

Doch auch jetzt ist es nicht möglich ohne gute Recherchearbeit herauszufinden welche Fahrzeuge auf dem Markt existieren und vorallem zu welchen Preis man sie bekommen kann. Wären wir damals Elektroautoverkäufer gewesen hätten wir leichtes Spiel gehabt solche Autos an den Mann zu bringen.

Negative Erfahrungen haben wir nur an Tankstellen gemacht. Diese waren keineswegs begeistert von dem Elektroauto. Wir wurden sehr oft abgewiesen. Die Hauptbegründung war… „Das können wir nicht abrechnen“. Ist verständlich… doch das bisschen Strom wäre damals auf der Rechnung auch kaum aufgefallen. An anderen Tankstellen hat der Kassierer freundlicherweise den Chef angerufen. Er hatte Angst uns eine Steckdose zur Verfügung zu stellen. Wie erwartet kam auch gleich ein „Nein“ mit dem Kommentar „Strom gibt es bei uns nicht“.

Aus der Not heraus haben wir uns einmal trotz Absage Strom geholt. Kurz hinter die Tankstelle gestellt, das Verlängerungskabel ausgepackt und in der Waschanlage angesteckt um zu laden ;). War ein interessantes aber nervenaufreibendes Unterfangen.

Im Endeffekt ist es so… Es ist kein Problem weitere Strecken mit dem Elektroauto zu fahren, wenn man genügend Zeit mitbringt! Ohne Grund auf der Strecke liegenbleiben tut man keineswegs, hierfür müsste schon ein technischer Defekt vorliegen. Steckdosen und Strom gibt es in Massen. Und Spass kommt auf wenn man wie ich nicht alleine unterwegs ist, und bei freundlichen Leuten landet um zu laden. Alles in allem haben wir für die Fahrt von 1026 km nur 2 Euro an Stromkosten investieren müssen. Der Rest war freundlicherweise umsonst…

Vielleicht bald wieder mit anderem Ziel ;)…

Fakten:

  • Insgesamt 12 Ladehalte zu je ca. 4 Std. an 230Volt
  • Geladene Energiemenge: ca. 156 Kw/h
  • Entspricht Stromkosten in Höhe von 35,88 Euro bei einem Preis von 0,23 Euro je KW
  • Gefahrene Kilometer: 1027 km
  • Reine Fahrzeit: 16Std.
  • Ladezeit: 48 Std.
  • Insgesamt unterwegs: 4 Tage mit Aufenthalt in Berlin